Einige Beispiele in Millirem/Jahr:
| Basaltbeton | 120 |
| Bimsbeton | 78 |
| Gasbeton | 48 |
| Styropor | 0 |
| Ziegel | 84 |
| Lehm siehe Der Spiegel 17. KW 2012 | bis zu 460 |
In Deutschland existieren zZ mehr als 2000 Annahmestellen. Recycletes Styropor wird gerne verwendet.
Allerdings werden Styroporsteine von Styro Stone nur aus 'frischem' Material hergestellt, da nur so die Schwerentflammbarkeit nach DIN 4102 gesichert werden kann.
Styropor wird als direkte Verpackung für Lebensmittel eingesetzt. Imker setzen es in Bienenkörben ein, Vogelfreunde als Nistkästen. Auch im Brandfalle ist bei Styropor nicht mit giftigen Gasen zu rechnen. FKCW kommt im Umkreis oder bei der Prouktion von Styropor gar nicht vor, Styropor wird mit Wasserdampf geschäumt.
Die manchmal auftretende Gefahr, bei Berührung mit Zement 'Zementkrätze' zu erleiden, wird vermindert, weil der Beton durch das Styropor 'eingepackt' ist.
Beim Produktionsprozeß von Styroporsteinen werden Styroporkügelchen in eine Form geblasen und mit Wasserdampf aufgeschäumt.
In den Styroporkügelchen (Beads) ist ein Treibgas enthalten, das Pentan. Dieses verflüchtigt sich fast vollständing in den ersten 4 Wochen nach der Produktion und führt zu einer Schrumpfung der Styroporsteine. Deshalb werden Styro Stones auch 4 Wochen gelagert (Auf allen Styro Stone Palleten ist das Produktionsdatum in Klarschrift vermerkt!). Dann haben sie ihre endgütlige, maßgenaue Form erreicht.
Die Unbedenklichkeit von Pentan ergibt sich auch aus der Tatsache, daß es für Mitarbeiter in Styroporproduktionen keinerlei diesbezüglichen Gesundheitbedenklichkeiten gibt.
Styropor ist kein Sonderabfall, es hat die Wassergefährdungsklasse O (Null), da es auch auf Dauer keine schädlichen Stoffe an den Boden abgibt. In modernen Müllverbrennungsanlagen kann es rückstandsfrei verbrannt werden.